Statistiker haben herausgefunden, dass Deutschland innerhalb der EU die höchsten Ausgaben im Gesundheitssektor hat. Trotzdem liegt die mittlere Lebenserwartung der Deutschen unter der anderer Länder, die dafür weniger ausgeben. Die Faktoren für eine geringere Lebenserwartung können sein: Rauchen, Alkohol, Übergewicht verbunden auch mit Bewegungsmangel. Nicht nur Erkrankungen des Herzkreislaufsystems sondern auch Krebs sind teilweise Folgen dieser Risikofaktoren. Insofern ist eine Verbesserung der Lebenserwartung in Deutschland nicht durch weiteren Ausbau medizinischer Leistungen zu erwarten, sondern durch eine Änderung der Lebensgewohnheiten
Es geht aber nicht allein darum, möglichst alt zu werden, sondern vor allem auch möglichst lange fit zu bleiben, auch um anderen nicht zu Last zu fallen. Wie schon oft in Empfehlungen geäußert, ist dabei die eigene Initiative gefragt. Wer auf seine Gewohnheiten achtet und entsprechend modifiziert, falls sie schädlich sind für seine Gesundheit, tut damit nicht nur sich selbst, sondern auch seiner Familie und seinen Mitmenschen einen großen Gefallen.
Der Philosoph Ludwig Börne (1786-1837): hat einmal gesagt: Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.
Die Fastenzeit dauert von Aschermittwoch bis Ostern, vielleicht eine Gelegenheit unseren Lebensstil und unser Konsumverhalten kritisch zu überprüfen.
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UNTER HEIDEN - WARUM ICH TROTZDEM CHRIST BLEIBE
Der Schriftsteller Céline hat recht: "Das Leben ist gewaltig, man geht sich überall verloren." Es ist der Grund, warum ich jeden Morgen und jeden Abend mit Gott spreche: weil ich nicht verloren gehen will in einer Welt, die ich immer weniger verstehe, einen Gott zu haben, den man lieben kann, einen Schutzraum, in dem man flüchten kann, Kirchen, in die man sich setzen kann, Gebete, die man aufsagen kann, Traditionen, in die man sich stellen kann, Wunder, an die man Glauben kann, sind ein unbezahlbarer Schatz in einer immer schnelleren und komplizierteren Welt…
Das schreibt der Journalist des Magazins der Süddeutschen Zeitung Tobias Haberl in seinem jetzt erschienen Bestseller "Unter Heiden", in dem er schildert, warum er persönlich am Glauben an Gott und Kirche festhält.
Hinweis:
Tobias Haberl wurde 1975 geboren und stammt aus der Oberpfalz. Er studierte Latein, Germanistik und Anglistik in Würzburg und Großbritannien. Seit 2005 ist er Autor des Magazins der Süddeutschen Zeitung und schrieb nebenher mehrere Bücher. Sein letztes Buch "Unter Heiden – warum ich trotzdem Christ bleibe“ ist jetzt schon ein Bestseller. Tobias Haberl zeichnet darin ein Bild seines persönlichen katholischen Glaubens in der postchristlichen Gesellschaft, wobei er durchaus auch liebevolle Kritik an seiner Kirche übt.
Am Dienstag 1.April 2025 um 19.30 Uhr wird Tobias Haberl aus seinem Buch "Unter Heiden" im Bildungszentrum Weidenau, Pienzenauerstraße 38, 81679 München vorlesen und anschließend sein Buch signieren.