21. März "Der Christ der Zukunft"
Dr. Joachim Heisel am 21.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 20.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 19.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 18.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 17.03.2026
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FREUDE BIS ZULETZT
21.03.2026
Tatsächlich gibt es Situationen und Ereignisse im Leben, die kein Grund zur Freude sind, die uns manchmal sogar an den Rand unserer Existenz bringen. Und dies ist nun der entscheidende Punkt, dass Freude nur dann Bestand hat, wenn unser Leben - auch das Negative und Schlimme - insgesamt in allen Situationen einen Sinn hat, und hier taucht natürlich die Frage nach dem Kreuz auf. Als erlöste Christen, deren Erlöser am Kreuz gestorben ist, können wir auch das Widrige und Schlimme und sogar Böse im eigenen Leben und im Leben der Anderen annehmen, auch wenn wir weiter darunter leiden:
WEISSER STEIN
20.03.2026
Selbstverwirklichung
NAH BEI UNS
18.03.2026
In der heiligen Messe vom Montag in der vierten Fastenwoche lautet der Eingangsvers aus dem Psalm 30, Vers 7-8. :
GUT UND BÖSE
14.03.2026
Es ist eine zutiefst tröstliche christliche Überzeugung, dass Christus durch seinen Tod am Kreuz das Böse und den Tod besiegt hat. Gott ist größer als all das Schlimme, was Menschen tun und sich gegenseitig antun können. Das ist eine für uns manchmal schwer zu fassende Glaubenswahrheit, dass Gott auch alles Böse und Schlimme letzlich zum Guten führen kann.
GETSEMANI
13.03.2026
Wozu all das Schwere in unserem Leben? Wozu Krankheit, Kreuz und Tod? Diese Frage stellen wir uns alle. Mit dem Leid in unserem Leben können wir oft nichts anfangen. Wir verdrängen es so lange es geht. Wir versuchen, uns dagegen zu versichern. Aber unvermittelt klopft es an unsere Tür und wir müssen das Leid herein lassen: eine Krankheit, ein Schmerz, ein Verlust, eine Schuld, eine zerbrochene Beziehung. Leid hat tausend Namen, auch unseren Namen und den ungezählter Menschen. Wir suchen nach dem Sinn, nach einer Antwort, aber das Leid und der Schmerz setzen sich wortlos in unserer Seele fest, ohne uns zu fragen. Aber wir spüren: Um mit unserem Leid leben zu können, brauchen wir eine Antwort, einen Sinn. Das Leid fragt uns: Wer bist du? Wir antworten: Mein Name ist Mensch, ein Kind Gottes, zum Glück geschaffen, nicht zum Leiden.
KREUZ UND LEID
11.03.2026
Über Jahrhunderte und Generationen hinweg hat sich immer wieder herausgestellt, daß Leiden eine besondere Kraft in sich birgt, die den Menschen innerlich Christus nahebringt, eine besondere Gnade also. Ihr verdanken viele Heilige, wie zum Beispiel der hl. Franziskus, der hl. Ignatius von Loyola u.a., ihre tiefe Umkehr. Frucht einer solchen Umkehr ist nicht nur die Tatsache, daß der Mensch die Heilsbedeutung des Leidens entdeckt, sondern vor allem, daß er im Leiden ein ganz neuer Mensch wird. Er entdeckt gleichsam einen neuen Maßstab für sein ganzes Leben und für seine Berufung. Diese Entdeckung ist eine besondere Bestätigung für die Größe des Geistes, der im Menschen auf unvergleichliche Weise den Leib überragt. Wenn dieser Leib schwerkrank ist und völlig daniederliegt, wenn der Mensch gleichsam unfähig zum Leben und Handeln geworden ist, treten seine innere Reife und geistige Größe um so mehr hervor und bilden eine eindrucksvolle Lehre für die gesunden und normalen
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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