30. Mai "Abendmahl"
Dr. Joachim Heisel am 30.05.2026
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Dr. Joachim Heisel am 29.05.2026
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Dr. Joachim Heisel am 28.05.2026
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Dr. Joachim Heisel am 27.05.2026
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Dr. Joachim Heisel am 26.05.2026
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ZEITGEMÄSS
30.05.2026
Und deswegen frage ich mich jedes Mal, wenn mir jemand weismachen will, dass etwas nicht mehr zeitgemäß sei, ob es nicht auch umgekehrt sein könnte, dass also die Sache richtig, aber die Zeit verkehrt ist, zum Beispiel Gott, der, wenn es ihn gibt, nicht darauf angewiesen ist, als zeitgemäß empfunden zu werden, weil eine Wahrheit unter allen Umständen wahr ist, selbst dann, wenn sie niemand wahrhaben will. Ob etwas alt oder neu ist, das hat mich nie interessiert, sondern immer nur, ob etwas richtig oder falsch, wahr oder unwahr ist.
ABBA VATER
29.05.2026
Im Gebet halte ich Gott mein Leben hin. Ich begebe mich gewissermaßen aus mir selbst heraus auf Gott hin und lasse zu, dass er mein Leben anschaut und mir Antwort gibt.Ich kann ihn fragen, was er von mir hält. Das kann natürlich auch einmal unangenehm sein, aber wir können immer aus dem Geist der Gotteskindschaft mit ihm sprechen,.Als einer der Jünger Jesus bittet: „Herr, lehre uns beten!" sagt er: „Wenn ihr betet, so sprecht: Abba, Vater." ,wobei das Wort „Abba" auf aramäisch, der Sprache Jesu, soviel bedeutet wie Papa, also eine familiäre Ansprache (vgl. Lk 11,1).
BEGRENZTHEIT
27.05.2026
Aus der Encyclika Magnifica Humanitas von Papst Leo XIV vom 25. Mai 2026:
WO LIEBE WOHNT
23.05.2026
An Pfingsten kommt der Heilige Geist über die Apostel. Christus sagt vor seiner Himmelfahrt zu seinen Jüngern: „Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit einführen" (Joh 16,12-13).
KINDERFREI
22.05.2026
Menschen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, bezeichnen sich nicht mehr als kinderlos, sondern als kinderfrei. Das schreibt die Journalistin Judith Lembke in einem Artikel des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13. Mai 2026. Vor allem Frauen empfinden das als Befreiung vom Zwang, Kinder in die Welt zu setzen.
DÜRRES LAND
20.05.2026
In unserer gegenwärtigen Gesellschaft müssen wir oft lange nach dem Wort Gottes suchen. In den Medien, in unseren Gesprächen, in unserer Arbeit und Freizeit, an unseren Sonntagen spielt das Wort Gottes kaum mehr eine Rolle. Im Alten Testament heißt es beim Propheten Amos im 8. Kapitel : „Siehe, es kommt die Zeit, spricht Gott der Herr, dass ich einen Hunger ins Land schicken werde, nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser, sondern nach dem Wort des Herrn, es zu hören, dass sie hin und her von einem Meer zum andern, von Norden nach Osten laufen und des Herrn Wort suchen und doch nicht finden werden“ (Amos 8,11).
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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