8. Juli "Die Hölle sind die andern"
Dr. Joachim Heisel am 08.07.2026
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Dr. Joachim Heisel am 07.07.2026
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Dr. Joachim Heisel am 06.07.2026
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Dr. Joachim Heisel am 05.07.2026
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Dr. Joachim Heisel am 04.07.2026
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GLAUBE UND GESELLSCHAFT
08.07.2026
33. Mit dem heiligen Johannes XXIII. beginnt eine neue Etappe der kirchlichen Soziallehre, die durch eine deutlichere Ausrichtung auf die globale Dimension sozialer Fragen und auf die Sprache der Rechte gekennzeichnet ist. In Mater et magistra stellt er den christlichen Glauben als ein Licht dar, das in der Lage ist, Himmel und Erde miteinander zu verbinden, und er erinnert daran, dass die Kirche, obwohl ihre vorrangige Sendung in der Heiligung und der Verkündigung der ewigen Güter besteht, deshalb nicht die konkreten Bedürfnisse des täglichen Lebens der Menschen vernachlässigt, sondern sich für jedes authentische menschliche Gut interessiert. [27] Ausgehend von dieser ganzheitlichen Sichtweise des Menschen betont er, dass das gesellschaftliche Leben ein Gleichgewicht erfordert zwischen der Initiative der Bürger und Gruppen, die dazu aufgerufen sind, sich selbst zu organisieren und zusammenzuarbeiten, und dem Handeln des Staates, der koordinieren und unterstützen muss, ohne die…
ANHAUCH DER GESCHICHTE
04.07.2026
Ich sitze hier unter einem großen Kreuz, das bereits im Jahr 1852 auf dem Burgberg oberhalb von Kreuzweingarten bei Euskirchen errichtet wurde. Der Ort ist schon seit der Zeit der Kelten besiedelt und weist Spuren einer Ringwallbefestigung auf, in dessen Nähe einige Ansiedlungen waren.
KASTEN BIER
03.07.2026
Wieder einmal sitze ich auf der Bank unter einem großen schweren Betonkreuz, das in den dreißiger Jahren der Ortspfarrer oberhalb dem kleinen Ort Kreuzweingarten hat errichten lassen. Vom Hang darunter steigt der abendliche Duft von Gräsern und Blumen zu mir herauf und mit ihm die Erinerung an eine Szene von einen Juniabend vor einigen Jahren.
WAGNIS
03.07.2026
Wir können uns der letzten Geheimnisse nicht anders versichern als durch einen kühnen Sprung in die Tiefe. Dieser Sprung ist ein ungeheures Wagnis, er bedeutet eine ganz persönliche Entscheidung, aber wir dürfen sie trotz aller Gefährlichkeit und scheinbarer Ungewissheit getrost vollziehen, denn es ist kein blinder Zufall, dass wir unter diesen oder jenen Vorstellungen über die letzten Geheimnisse stehen, sondern diese Vorstellungen sind vom göttlichen Leben selbst in uns gewirkt. (Gertrud von le Fort 1876-1971)
DER GANZE MENSCH
01.07.2026
Aus der Encyclika von Papst Leo XIV. Magnifica Humanitas:
DANKBARKEIT
27.06.2026
Dankbarkeit ist ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird.
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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Freundsein als Christ
Advent
Krisen können Chancen sein