31. Dezember "Ankommen"
Dr. Joachim Heisel am 31.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 30.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 29.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 28.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 27.12.2025
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ASCHERMITTWOCH
18.02.2026
Am Aschermittwoch wird den Katholiken im Gottesdienst ein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet mit den Worten: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und du zum Staub zurückkehrst (Gen 3,19)". Mutter Kirche will uns so daran erinnern, dass unseres Verweilens auf dieser Erde nur vorübergehend ist. Das ist nicht gerade nett und auch nicht politically correct, aber es ist die reine Wahrheit!
HERZ JESU
14.02.2026
Wir brauchen einen Ort, wo wir alles ablegen können , was uns müde und traurig macht. Im menschlichen und göttlichen Herzen Jesu finden wir diesen Ort, wo alles menschliche Verstehen und Trösten und göttliche Vergebung seinen Platz hat.
IM WEINBERG
13.02.2026
Im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (vgl. Mt 20,1-16), die alle den gleichen Lohn erhalten, egal wie lange sie gearbeitet haben, stellt Jesus die Arbeit in diesem Reiche Gottes dar. Als Sohn der Mosel geht mir dieses Gleichnis besonders gut ein. Christus hat die Arbeit im Weinberg wohl auch deshalb als Bild des Lebens genommen, weil diese Arbeit bis auf den heutigen Tag besonders hart ist. Gerade die steilen Lagen des Weinbergs, die besonders der Sonne ausgesetzt sind, erfordern schweißtreibende Arbeit. Aber sie bringen auch den besten Wein hervor. Es ist wie im Leben. Das was uns viel Mühe kostet und uns manchmal auch leiden lässt, bringt die besten Früchte hervor. Was treibt die Arbeiter an? Neben dem Lohn vielleicht auch ihr Mitwirken daran, dass ein guter Wein entsteht! Die Welt und ihre Strukturen stellen das Feld dar, wo dieses Reich Gottes Gestalt annehmen soll. Es ist dabei nicht wichtig, wieviel und in welchem Umfang der einzelne daran mitwirkt. Entscheidend ist,…
SCHON JETZT
11.02.2026
Schon jetzt und noch nicht
DEIN REICH KOMME
07.02.2026
Mitten unter euch, aber nicht von dieser Welt!
WEN GOTT LIEBT
06.02.2026
Der Geist der Gotteskindschaft führt uns dazu, alle Dinge aus den Händen Gottes zu empfangen: die guten Dinge aber auch die schlechten. Alles kommt aus der Hand des Vaters, der uns liebt. Selbst wenn er uns Leid und Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Einsamkeit in unseren Beziehungen schickt, will er uns dadurch etwas sagen. Manchmal will er uns nur daran erinnern, dass wir uns mehr auf ihn und nicht zu viel auf uns und unsere Sorgen und Pläne verlassen sollen. Es kann auch sein, dass wir erst durch harte Lektionen lernen, dass er unser Herr ist − in guten und in schlechten Zeiten.
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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Freundsein als Christ
Advent
Krisen können Chancen sein