3. April "Nach dem Winter kommt ein Frühling"
Dr. Joachim Heisel am 03.04.2025
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Dr. Joachim Heisel am 02.04.2025
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Dr. Joachim Heisel am 01.04.2025
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Dr. Joachim Heisel am 31.03.2025
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Dr. Joachim Heisel am 30.03.2025
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UNANTASTBAR
02.04.2025
Auf die Frage, welchen Gott meint das Grundgesetz in der Präambel? antwortete Professor Paul Kirchhoff in einem Interview der Zeitung "Die Tagespost" vom 1.Dezember 2022:
TANZEN
29.03.2025
Es klingt fast zu simpel, aber man muss anfangen zu glauben, um irgendwann glauben zu können. Glaube kann nicht erarbeitet, sondern immer nur empfangen werden. Genauso wenig, wie man tanzt, um irgendwohin zu gelangen, glaubt man, um ein Ergebnis zu erzielen. Eine Leistung ist nicht erforderlich, falscher Ehrgeiz wäre sogar hinderlich, Gott interessiert sich nicht für Zensuren oder Zeugnisse. Der Glaube ist keine Belohnung. Man wird von Gott nicht geliebt, weil man etwas Besonderes, sondern obwohl man nichts Besonderes ist. Anders als im Job oder in den sozialen Medien kommt nicht der Lauteste, Raffinierte oder Skrupelloseste ans Ziel, sondern wer bereit ist, mit vollem Herzen in das Experiment einzutreten. "Nur indem man eintritt, erfährt man, nur indem man das Experiment mitmacht, fragt man überhaupt, und nur wer fragt, erhält Antwort" (Josef Ratzinger, Kurze Einführung in das Christentum) .
QUELLEN
28.03.2025
In einem Interview mit der Zeitung "Die Tagespost" vom 1. Dezember 2022, wurde dem früheren Richter am Bundesverfassungsgericht Professor Dr. Paul Kirchhof die Frage gestellt, ob es einen freiheitlichen Staat ohne Religion geben könne und wie er die Zukunft der Kirche in der Gesellschaft sehe. Er antwortete:
NAGELSTUDIO
26.03.2025
Der Glaube, dass das Leben ein Geschenk Gottes und Gott selbst Mensch geworden sei, ob man ihn nun teile oder nicht, habe eine andere Tiefenschärfe als Wellness im Lotussitz.
HANDY
22.03.2025
Eine Studie der DAK-Krankenversicherung hat erbracht, dass hierzulande 10- bis17-Jährige 346 Minuten täglich werktags an elektronischen Geräten verbringen. Das ist ein tiefgreifender kultureller Wandel, der auch auf das Verhalten der Jugendlichen großen Einfluss hat.
MONOPTEROS
21.03.2025
Die Nacht war noch kalt aber am Morgen kam eine strahlende Sonne bei wolkenlosem Himmel hervor. Auf den Stufen des Monopteros im Englischen Garten halten junge Menschen ihr Gesicht der Sonne entgegen. Früher sagte man bei Frühlingsbeginn zum Nachbarn oder zu einem Freund oder Verwandten, den man lange nicht gesehen hatte: Ich hoffe, du bist gut durch den Winter gekommen! Das kam noch aus einer Zeit, wo der Winter für die Menschen eine schwere Prüfung war. Oft gab es nicht genug zu essen, weil die letzte Ernte schlecht war und die Vorräte nicht gereicht haben. Auch waren Infektionskrankheiten im Winter häufig die Ursache von schwerer Krankheit oder garTod. Der Winter hat für uns mit dem ganzen zivilisatorischen Komfort, den wir heute haben, seinen Schrecken verloren. Aber auch heute kann es sein, dass wir nach einer nur schwer durchgestandenen Grippe oder einer Covid- Erkrankung…
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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Krisen können Chancen sein