31. Dezember "Ankommen"
Dr. Joachim Heisel am 31.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 30.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 29.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 28.12.2025
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Dr. Joachim Heisel am 27.12.2025
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ACHATE
10.01.2026
Achate sind von außen roh und unansehnlich. Wenn man sie spaltet, sind sie leuchtend und funkelnd in allen Farben. Unser Alltag kommt uns auch manchmal grau und unansehnlich vor. Erst wenn das Licht der Hoffnung darauf fällt, können wir Positives und neue Perspektiven in ihm entdecken. Durch Christus kann die Hoffnung in unser Leben eines jeden Tages Einzug halten.
GÜTE
09.01.2026
Güte sieht im andern das Gute. Sie ist mit der Weisheit verbunden, die um die letzten Zusammenhänge des Seins weiß und danach ihr Tun richtet. Dem gütigen Menschen prägen sich im Laufe der Jahre die Züge seiner gütigen Haltung auf. Es gibt Menschen, von denen wir sagen, sie haben ein gütiges Gesicht. Der gütige Mensch ist tief davon überzeugt, dass auf dem Grund der Seele eines jeden Menschen das Gute weiterlebt, weil die Seele des Menschen aus den Hän-den Gottes hervorgegangen ist und wieder zu ihm zurückkehrt, wenn sie die göttliche Flamme in ihrem innersten Heiligtum nicht ganz zum Verlöschen bringt.
WARTESCHLEIFE
07.01.2026
Es gibt so viele Leerzeiten in unserem Leben, dass man daraus fast ein zweites zusammensetzen könnte. Nehmen wir an, wir hängen in der Warteschleife bei der Bank oder der Stadtverwaltung. Wir können uns ärgern über die Zeit die wir dabei vertun. Wir können aber auch an etwas Schönes denken; zum Beispiel an unseren letzten Ausflug aufs Land, wo wir den blauen Himmel und die grünen Wiesen in ihrer ganzen Pracht gesehen haben oder auch an das schöne Konzert von vorgestern. Wir können überlegen, was wir heute noch zu tun haben und uns dazu Notizen machen, alles Möglichkeiten, diese leere Zeit zu füllen und uns nicht zu ärgern.
DER STERN DER WEISEN
06.01.2026
Das Leben ist ein göttlich Spiel
HÖREN UND SPRECHEN
03.01.2026
Gestörter Dialog als Ausdruck von gestörten und gefährdeten Beziehungen findet in alltäglichen Äußerungen seinen Ausdruck. Man sagt: Sie reden nicht mehr miteinander. Sie schauen sich nicht mehr an. Sie haben sich nichts mehr zu sagen . Sie reden aneinander vorbei. Sie sprechen zwei verschiedene Sprachen. Er oder sie hört mir nicht mehr zu.
KÖNIG DAVID
02.01.2026
Was geht da verloren, wenn wir nur noch von Schuld sprechen? Schuld steht da wie ein dunkles Monument, unverrückbar wie die Stelen des Holocaust- Mahnmals in der Nähe des Reichstags in Berlin.
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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Freundsein als Christ
Advent
Krisen können Chancen sein